Was die Prüfung im Detail abdeckt
Die App verknüpft das physische Etikett, die QR-Code-Erkennung, die echte E-Label-Zielseite und den Werteabgleich in einem klaren Ablauf.

Vier Prüfbereiche, die Freigaben schneller, sauberer und nachvollziehbarer machen.
Die Seite zeigt nicht nur, was geprüft wird, sondern warum es im Alltag zählt: Etikett, QR-Zielseite, Werteabgleich und Weinprofil greifen zusammen, damit Sie Abweichungen früher sehen, Rückfragen reduzieren und Entscheidungen sauber dokumentieren.
Das reale Etikett als Ausgangspunkt
Geprüft wird das Foto oder der Scan des Etiketts selbst. So wird sichtbar, welche Angaben auf dem physischen Etikett vorhanden sind und wie der QR-Code eingebettet ist.
Die tatsächliche Zielseite hinter dem QR-Code
Der QR-Code wird automatisch aus dem Upload erkannt. Danach wird die echte E-Label-Zielseite geladen und visuell geprüft, nicht nur technisch erreicht.
Etikettwerte und Websitewerte nebeneinander
Im letzten Schritt gleicht das Tool die erfassten Angaben aus Etikett und Zielseite miteinander ab. So wird sichtbar, welche Werte zusammengehören.
EU-Basis und Weinherkunft gemeinsam prüfen
Die Prüfung erkennt Herkunftsland und ISO-Code und führt die EU-Pflichtangaben mit den nationalen Prüfpunkten des Weinprofils zusammen.
Prüfhistorie und Prüfbescheinigung machen die Prüfung nachvollziehbar.
Am Ende steht nicht nur ein Prüfstatus, sondern ein dokumentierter Verlauf und eine exportierbare Bescheinigung für Freigaben, Nachweise und spätere Rückfragen.
Prüf-Historie
Jede Prüfung bleibt dokumentiert und rückverfolgbar, damit Freigaben und spätere Rückfragen klar nachvollzogen werden können.
Prüfbescheinigung
Für jede Prüfung lässt sich eine PDF-Bescheinigung erzeugen und für Freigaben oder Nachweise weitergeben.
Wenn Sie wissen wollen, wie das im Alltag aussieht, starten Sie die Prüfung direkt.
Die Seite zeigt den Prüfrahmen. Im eigentlichen Workflow wird das Etikett hochgeladen, der QR-Code automatisch erkannt und die Zielseite direkt geprüft.